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Résumé Die Eigenschaft der Schwere der Masse ist ausgeprägt
bei der Anwesenheit von weiterer Masse.
Durch geeignete Anordnungen kann bei Anwesenheit von weiterer
Masse die Eigenschaft der Schwere der Masse verborgen werden.

Die Eigenschaft der Trägheit der Masse ist ausgeprägt
bei der Einwirkung von äußerer Kraft auf die Masse.
Wie kann bei der Einwirkung von äußerer Kraft die Eigenschaft
der Trägheit einer Masse verborgen werden?
Tensor
Artist's impression of a tensor transformation in a spherical region.

The transition is from one inertial system to another which
is motionless relative to the first.
In sehr ferner Zukunft sind die beiden hier unten genannten Ansätze realisierbar
- die Aufhebung der Eigenschaft der Trägheit der Masse
- oder die Abschirmung der Eigenschaft der Trägheit der Masse.
Für diese Methoden sehen wir heute nicht die physikalischen Grundlagen.
Nicht einmal ihre mathematische Formulierung ist heute möglich.

Interessant sind heute die Überlegungen von
- Leonard Susskind
das: Ein Feld durch die Charakteristika der sich in ihm befindlichen Partikel deren Masse bestimme,
hier unter https://www.youtube.com/watch?v=JqNg819PiZY#t=2376.782671,
Szene 33:10 und 34:40 bis 34:50 im Vortrag,
- und Mike McCulloch
das: Unter bestimmten Bedingungen Photonen eine Kraft generieren müssen um ihr Momentum zu erhalten,
hier der Vortrag unter http://emdrive.wiki/Mike_McCulloch's_MiHsC_Theory.
- und eventuell H. E. Puthoff
das: Die Reduzierung der Trägheit der Masse durch die Manipulation der Nullpunktenergie möglich sei.
Dabei sollte eines klar sein:
Solange nicht eine belastbare mathematische Beschreibung vorgelegt werden kann, wie aus dem ground state des Atoms - des zero point - weitere Energie gezogen werden kann, bei den die Energie des Atoms dann noch unterhalb dieses niedrigsten möglichen Energiezustands liegen würde, ist ein physikalisch-experimenteller Ansatz hierfür nicht denkbar.
If You Can't Beat 'Em, Join 'Em
Der erste Ansatz bedient sich der Aussagen der Relativitätstheorie über die Relativität von Zeit und Bewegung, beobachtbar aus unterschiedlichen Referenzsystemen. Ein sphärischer Raumbereich wird durch eine Tensor Transformation in ein eigenständiges Referenzsystem transformiert. Ein äußerer Beobachter sieht die dynamischen Vorgänge, die in dem sphärischer Raumbereich stattfinden.
Entscheidende Aufmerksamkeit ist dem Diagramm der Darstellung Figur 3 zu geben.

Figur 1.1
Eine Masse bewegt sich mit gleichförmig geradliniger Geschwindigkeit. Die Bewegung der Masse ändert sich instantan in den Ruhezustand. Der Ruhezustand dauert an. Die Ruhezustand der Masse ändert sich instantan in eine gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit ist die gleiche wie vor dem Ruhezustand. Die gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit der Masse dauert an.

Figur 1.2
Eine Masse bewegt sich mit gleichförmig geradliniger Geschwindigkeit. Der Bewegungszustand der Masse ändert sich instantan in den Ruhezustand. Der Ruhezustand besteht. Die Ruhezustand der Masse ändert sich instantan in eine gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit ist unterschiedlich zu der vor dem Ruhezustand. Die gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit der Masse dauert an.

Figur 1.3
Eine Masse bewegt sich mit gleichförmig geradliniger Geschwindigkeit. Die Bewegungsrichtung der Masse ändert sich instantan. Die Geschwindigkeit der Bewegung ist die gleiche wie vor der Richtungsänderung. Die gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit der Masse dauert an.

Figur 1.4
Eine Masse bewegt sich mit gleichförmig geradliniger Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit der Masse ändert sich instantan. Die Geschwindigkeit ist geringer als diejenige vor ihrer Änderung. Die gleichförmig geradlinige Geschwindigkeit der Masse dauert an.

Bewegungen einer Masse
Figur 3
Für eine Zeit t wird im Bezugssytem durch eine Tensoren Transformation ein sphärischer Raumbereich V, der die Masse M enthält, renormiert. Hierdurch erfahren Ereignisse in diesem Raumbereich eine Zeitraffung gegenüber dem umgebenden Bezugssystem. Eine Masse M, die sich hier in Ruhe v0 befindet, soll nun solange mit einer Beschleunigung a1 beschleunigt werden, bis eine erwünschte Geschwindigkeit v1 erreicht ist.

Aus Sicht des Beobachters im renormierten Bezugssystems V sind die Abläufe im seinem Raumbereich normal.
Aus Sicht des Beobachters im umgebenden Bezugssystems sind die Abläufe im renormierten Raumbereich V zeitgerafft.
Für den Beobachter im renormierten Raumbereich V erfährt die Masse M während seiner Zeit ti eine mäßige Beschleunigung.

Nach Erreichen der erwünschten Geschwindigkeit v1 der Masse M wird durch eine weitere Tensoren Transformation der Raumbereich V in den vorher bestandenen Status gebracht.

Der externe Beobachter hat während seiner Zeit te in dem renormierten Raumbereich V die Masse M mit einer Beschleunigung von a2 beobachtet. Die Masse M hat während der Phase der ersten Renormierung, die der externen Zeit te << interne Zeit ti, die Entfernung s zurückgelegt. Während dieser Zeit hat sie die scheinbare Bescheunigung a2 >> interne Bescheunigung a1 erfahren. Nachdem der renormierte Raumbereich V in den vorherigen Status gebracht ist, hat die Masse M die Geschwindigkeit v1 und die auf sie wirkende Bescheunigung a ist null.

Notwendig ist die Transformation des Bezugssystems zur Zeitraffung immer dann, wenn eine Geschwindigkeitsänderung der Masse stattfinden soll, oder eine Richtungsänderung der Bewegubg der Masse stattfinden soll, oder wenn eine positive oder negative Beschleunigung der Masse stattfinden soll.

Für den hier beschriebenen Vorgang ist die Mathematik aus der Allgemeinen Relativitätstheorie wohl bekannt. Die Formulierungen für Zeitdilatation und Kontraktion sind seit Jahrzehnten etabliert und sind in einigen technischen Bereichen in praktische Anwendungen integriert.
The Cancellation
Der hier zu Grunde liegende Ansatz bedient sich der statischen Auftriebskraft auf eine Masse durch die Verdrängung des umgebenden Mediums.



Entscheidende Aufmerksamkeit ist dem Diagramm der Darstellung f) zu geben.
Mase Beschleunigung Gravitation Druck Auftrieb
Das zweiteilige Diagramm f) Masse in einer beschleunigten Kapsel zeigt im oberen Teil eine Masse M in einer geschlossenen Kapsel. Die Kapsel ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Die Dichte der Flüssigkeit ist gleich dem des Materials der Masse.

Die Kapsel samt ihrem Inhalt - der Masse M - befindet sich im freien Raum außerhalb von gravitativem Einfluss. Die Kapsel unterliegt einer gleichförmig ansteigenden Beschleunigung a.

Der untere Teil der Darstellung f) gibt den Zustand der Masse M im zeitlichen Verlauf wieder. Trotz der gleichförmig ansteigenden Beschleunigung a - die durch einen entsprechenden Schub auf die Kapsel generiert wird - erfährt die Masse M keine Andruckkräfte.

Die statische Auftriebskraft - wirksam bei der Masse - kompensiert stets die Andruckkraft, die durch die Beschleunigung der Kapsel hervorgerufen wird.

Da der statische Auftrieb der Masse immer gleich der Kraft der Beschleunigung der Kapsel ist, bleibt die Masse M gewichtslos. Sie zeigt bei Beschleunigung kein Trägheitsverhalten.

Sie erfährt jedoch mit der Beschleunigung der Kapsel einen ansteigenden Druck von der umgebenden Flüssigkeit.



Das zweiteilige Diagramm e) Masse in einer beschleunigten Kapsel zeigt, dass wenn die Umgebung leichter als die Masse ist, die Masse bei der Beschleunigung der Kapsel Trägheitsverhalten aufweist und an den Kapselboden gedrückt wird.

Die Masse erfährt jedoch bei dieser Beschleunigung keinen Druckanstieg vom umgebenden Gas-Medium.

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